{"id":632,"date":"2014-10-06T18:33:59","date_gmt":"2014-10-06T16:33:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.travelshop-24.net\/blog\/?p=632"},"modified":"2017-10-06T15:39:37","modified_gmt":"2017-10-06T13:39:37","slug":"vier-pulsierende-metropolen-die-einen-starken-wandel-erfahren-haben-insidertipps-inklusive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.travelshop-24.net\/blog\/post\/vier-pulsierende-metropolen-die-einen-starken-wandel-erfahren-haben-insidertipps-inklusive\/","title":{"rendered":"Vier pulsierende Metropolen, die einen starken Wandel erfahren haben \u2013 Insidertipps inklusive"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt St\u00e4dte, deren kontinuierlicher Wandel sich so langsam vollzieht, dass es Bewohner, wie Besuchern kaum bewusst wird. Dann gibt es jedoch noch diejenigen Metropolen, die innerhalb von kurzer Zeit rasante Ver\u00e4nderungen durchmachen. Istanbul, Bangkok, Rio de Janeiro und Moskau haben auf den ersten Blick nur ihre enorme Einwohnerzahl gemeinsam. <!--more-->Doch jede dieser pulsierenden Weltst\u00e4dte hat in den vergangenen Jahren einen starken Wandel erfahren. Im Folgenden werden die vier St\u00e4dte n\u00e4her vorgestellt. Reisefreudige bekommen so einen guten \u00dcberblick \u00fcber die Sehensw\u00fcrdigkeiten, das Kulturangebot, die kulinarischen Spezialit\u00e4ten sowie \u00fcber die Infrastruktur und die Sicherheit vor Ort. Nat\u00fcrlich werden auch zahlreiche Insidertipps geliefert, die so wahrscheinlich in keinem Reisef\u00fchrer zu finden sind. Welche Stadt am Ende ganz oben auf der Reiseliste steht, bleibt anschlie\u00dfend jedem selbst \u00fcberlassen.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ol>\n<li><strong>Istanbul \u2013 Eine Stadt, zwei Kontinente<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Abwechslungsreich und extravagant &#8211; so l\u00e4sst sich die Stadt, die sich gleich auf zwei Kontinenten erstreckt, am besten beschreiben. Zurzeit ist Istanbul bei Touristen so angesagt wie nie. Vor allem das beeindruckende historische Zentrum ist es, was j\u00e4hrlich \u00fcber 10 Millionen Besucher anzieht. Istanbul ist gerade dabei, sich neu zu erfinden und sowohl Tradition, als auch Moderne stimmig in sich zu vereinen. Das merken Besucher nicht zuletzt daran, dass junge T\u00fcrkinnen in der Gro\u00dfstadt neuerdings wieder Kopft\u00fccher, als Ausdruck ihres Glaubens, tragen und trotzdem ihre Selbstst\u00e4ndigkeit beibehalten, berufst\u00e4tig sind und ein im westlichen Sinne modernes Leben f\u00fchren. Heute gilt Istanbul als die Stadt Europas, die die rasenteste Entwicklung hinter sich hat. Haben Anfang der 1980er Jahre noch knapp zwei Millionen Menschen in Istanbul gelebt, sind es heute 14 Millionen.<\/p>\n<p><b><b>Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/b><\/b><br \/>\nIstanbul ist eine Stadt mit einer langen und abwechslungsreichen Geschichte. In knapp 3000 Jahren war das heutige Istanbul erst unter dem Namen Byzanz und sp\u00e4ter als Konstantinopel bekannt. Die Stadt war jeweils die Hauptstadt unterschiedlicher Weltreiche, was dazu f\u00fchrte, dass es heute eine schier unendliche Anzahl historischer Bauwerke und anderer faszinierender Sehensw\u00fcrdigkeiten zu entdecken gibt. 3000 Jahre alte byzantinische Zeugnisse, wie die Hagia Sophia, unz\u00e4hlige Moscheen, Pal\u00e4ste und Burgen der Osmanen sowie armenische, orthodoxe und sogar protestantische Kirchen und Synagogen k\u00f6nnen im modernen Istanbul besichtigt werden. Vor allem auf der europ\u00e4ischen Seite der Stadt ist die Dichte an bemerkenswerten Sehensw\u00fcrdigkeiten sehr hoch. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch im Topkapi-Palast. Auf der Achse Sultanahmet-Be\u015fikta\u015f sind die meisten Pal\u00e4ste und Moscheen zu finden.<\/p>\n<p><b>Kulturangebot<\/b><br \/>\nIstanbul ist keinesfalls ein Museum, sondern eine lebendige Stadt voller unterschiedlicher Menschen mit verschiedenen Lebensformen. Gerade das macht den Reiz dieser Metropole aus. Wer die Kultur Istanbuls erleben will, sollte einmal einen der gro\u00dfen Basare besuchen. Im Gewimmel sind starke Nerven von Vorteil, zu entdecken gibt es an den zahlreichen St\u00e4nden jedoch eine Menge.<br \/>\nKunstliebhaber werden aufgrund byzantinischer und islamischer Bilderverbote in Istanbul keine gro\u00dfen und alten Gem\u00e4ldegalerien finden. Jedoch floriert der private Museumsmarkt in der Metropole. So ist am Hafen das zeitgen\u00f6ssische Kunstmuseum \u201eIstanbul Modern\u201c zu finden. Ein echter Geheimtipp ist das Pera-Museum, in welchem sowohl zeitgen\u00f6ssische Kunst, als auch arch\u00e4ologische Exponate ausgestellt werden.<\/p>\n<p><b><strong>Kulinarische K\u00f6stlichkeiten<\/strong><\/b><br \/>\nDie europ\u00e4isch-asiatische Stadt zeigt ihre enorme Vielfalt auch in ihrer kulinarischen Seite. Ein Mix aus unterschiedlichen Stilen, Aromen und frischen Zutaten sorgt daf\u00fcr, dass dem Gaumen so schnell sicher nicht langweilig wird. Nat\u00fcrlich gibt es auch in Istanbul D\u00f6ner zu kaufen, wer aber wirklich etwas Neues entdecken will, sollte sich die erstklassigen Restaurants, die Raki-Kneipen, die Puddingl\u00e4den und die zahlreichen Stra\u00dfenst\u00e4nde und ihre Spezialit\u00e4ten nicht entgehen lassen. Ein echter Insidertipp ist das \u00c7iya-Restaurant in Kad\u0131k\u00f6y, im S\u00fcden des asiatischen Teils. Laut <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/reise\/europa\/istanbul-kulinarisch-im-reich-tausendundeiner-vorspeisen-1549469.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">stern.de<\/a> handelt es sich bei den hier angebotenen Gerichten um t\u00fcrkisches Slow-Food der Spitzenklasse.<\/p>\n<p><b><strong>Infrastruktur<\/strong><\/b><br \/>\nMit seinen 14 Millionen Einwohnern ist Istanbul die drittgr\u00f6\u00dfte Stadt der Welt und t\u00e4glich kommen neue St\u00e4dter hinzu. Nicht zuletzt liegt das an der Landflucht, da es immer mehr Menschen aus l\u00e4ndlichen Gebieten in die Megacity zieht. War Istanbul mit dem raschen Bev\u00f6lkerungswachstum im Jahr 1980 noch \u00fcberfordert, hat sich in Punkto Infrastruktur in den letzten 30 Jahren sehr viel getan. Heute erf\u00e4hrt die Weltstadt f\u00fcr ihre effektive Modernisierung internationale Anerkennung. So ist beispielsweise ein Nahverkehr-System, welches \u00fcber ein 37 Kilometer langes U-Bahnnetz verf\u00fcgt, entstanden. Zudem verf\u00fcgt Istanbul \u00fcber zahlreiche Stra\u00dfenbahnen. Staus gibt es in der Metropole nat\u00fcrlich trotzdem noch zur Gen\u00fcge. Touristen sind also gut beraten, wenn sie die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel nutzen oder die Stadt einfach zu Fu\u00df erkunden.<\/p>\n<p><b><strong>Sicherheit<\/strong><\/b><br \/>\nAufgrund von Anschl\u00e4gen militanter Gruppierungen in der Vergangenheit befinden sich die landesweiten Sicherheitsvorkehrungen auf hohem Niveau, wie auf der Seite des Ausw\u00e4rtigen Amtes nachzulesen ist. Zudem r\u00e4t das Ausw\u00e4rtige Amt, Demonstrationen sowie gro\u00dfe Menschenansammlungen zu meiden. Es besteht jedoch keine konkrete Reisewarnung f\u00fcr Istanbul, sodass Touristen sich dort genauso sicher oder unsicher f\u00fchlen d\u00fcrfen, wie in anderen Millionen-Metropolen auch.<b><br \/>\n<\/b><b><\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Bangkok \u2013 Die exotische Stadt, die niemals schl\u00e4ft<br \/>\n<\/b>Bangkok z\u00e4hlt zu den kosmopolitischsten St\u00e4dten Asiens. In den letzten Jahren hat eine starke Modernisierung stattgefunden, ohne jedoch, dass der Charme des alten Bangkok verloren gegangen w\u00e4re. Etwa zehn Millionen Menschen leben in der exotischen Metropole. Es sind der historische Reichtum und die Gastfreundschaft der Einwohner, die einen Besuch in Bangkok so unvergesslich machen.<br \/>\nDie schwimmende Grenze zwischen Armut und Reichtum wird in Bangkok besonders deutlich. W\u00e4hrend Touristen und die reiche Bev\u00f6lkerung in luxuri\u00f6sen Hotels und Hochh\u00e4userkomplexen leben, erstrecken sich unter ihnen die Armenviertel.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/strong><\/b><br \/>\nEine Fahrt auf dem Chao Phraya Fluss vermittelt einen guten Eindruck der Millionenstadt. Touristen kommen um einen Besuch der imposanten Tempelanlagen Bangkoks nicht herum. Besonders beliebt ist der Wat Pho Tempel. Er z\u00e4hlt zu den wichtigsten Tempeln Thailands und beherbergt die ber\u00fchmte liegende Buddha-Statue. Eine echte Filmkulisse war die Khosan Road, die vor allem bei Backpackern beliebt ist. Hier wurden Teile des Films \u201eThe Beach\u201c mit Leonardo Di Caprio gedreht. Das pulsierende Nachtleben der Mega-Metropole ist ebenfalls legend\u00e4r. Die Skybar auf dem Lebua State Tower ist nur eine von zahlreichen Rooftop Bars der Metropole.<\/p>\n<p><b><strong>Kulturangebot<\/strong><\/b><br \/>\nDie bewegende Geschichte des Landes l\u00e4sst sich am besten im gr\u00f6\u00dften Museum Thailands, dem Nationalmuseum in Bangkok, nachvollziehen. Dieses kann mittwochs bis sonntags von 09:00 bis 16:00 besichtigt werden. Wer lieber auf die Suche nach Urlaubssouvenirs gehen m\u00f6chte, sollte einem der zahlreichen Nachtm\u00e4rkte der Stadt einen Besuch abstatten. Die Siam Niarimt Show gibt Theaterbesuchern einen gekonnt inszenierten \u00dcberblick \u00fcber die Geschichte Thailands und \u00fcberzeugt mit einem gro\u00dfartigen B\u00fchnenbild und liebevoll gestalteten Kost\u00fcmen.<\/p>\n<p><b><strong>Kulinarische K\u00f6stlichkeiten<\/strong><\/b><br \/>\nWer in Bangkok ist, sollte wenigstens einmal in einer der kleinen Gark\u00fcchen speisen. Sie sind \u00fcberall in der Stadt zu finden und nicht vornehmlich Touristen, sondern vor allem Thais aller sozialen Schichten speisen dort. Die Hygienebedingungen m\u00f6gen f\u00fcr europ\u00e4ische Standards gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig sein, jedoch werden Fleisch und Fisch stets komplett durchgebraten, sodass Bakterien kaum eine Chance haben. Mutige Esser, die sich auch an exotische Gerichte wagen, k\u00f6nnen hier authentische Thaik\u00fcche kennenlernen. Wer auf Nummer sicher gehen m\u00f6chte, bestellt Pad Thai, das inoffizielle Nationalgericht der Thail\u00e4nder. Die mit Tofu oder Fleisch gebratenen Eiernudeln sind nicht scharf und gut bek\u00f6mmlich.<\/p>\n<p><b><strong>Infrastruktur<\/strong><\/b><br \/>\nBangkok ist die wichtigste touristische Drehscheibe f\u00fcr den Flugverkehr in S\u00fcdostasien. Innerhalb der Stadt k\u00f6nnen sich Touristen auf ganz unterschiedliche Weise fortbewegen. Da w\u00e4ren einmal die ber\u00fchmten Tuk Tuks, aber auch ein kleines U-Bahnnetz gibt es in Bangkok. Zudem fahren zahlreiche Taxis, die eine bequeme und g\u00fcnstige M\u00f6glichkeit sind, um von A nach B zu kommen. Wer es lieber gesellig mag, kann den Bus nutzen. Dieser ist besonders g\u00fcnstig, das Streckennetz ist jedoch mitunter etwas verwirrend, sogar f\u00fcr die Einheimischen.<\/p>\n<p><b><strong>Sicherheit<\/strong><\/b><br \/>\nDie Sicherheitslage in Thailand hat sich nach dem Milit\u00e4rputsch im Mai 2014 weitestgehend stabilisiert, so das Ausw\u00e4rtige Amt. Demonstrationen und Menschenansammlungen sollten trotzdem weitestgehend gemieden werden. Die Kriminalit\u00e4tsrate in Thailand steigt, dies sollte Touristen zu besonderer Vorsicht bewegen, sowohl was Diebst\u00e4hle, als auch was andere \u00dcbergriffe angeht.<\/p>\n<ul>\n<li><b>Rio de Janeiro \u2013 Samba und Lebensfreude am Zuckerhut<br \/>\n<\/b>Im Zuge der WM 2014 kam es in Brasilien im Allgemeinen und in Rio de Janeiro im Besonderen zu zahlreichen Investitionen, vor allem in die Infrastruktur und die Sicherheit des Landes. Bei den Bewohnern sind die Investitionen nicht nur auf Zuspruch gesto\u00dfen, was im Hinblick auf die immer noch herrschende Armut im Land verst\u00e4ndlich ist. Dennoch profitieren gerade auch Touristen von den zahlreichen Neuerungen in der Hauptstadt des Sambas.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/strong><\/b><br \/>\nDie riesige Jesusstatue ist das Wahrzeichen von Rio und selbstverst\u00e4ndlich immer einen Besuch wert. Wer etwas abseits der Touristenansammlungen die Stadt entdecken m\u00f6chte, sollte sich den Sonnenuntergang am Strand von Ipanema ansehen. Tausende Einheimische wohnen allabendlich dem Spektakel bei und applaudieren, sobald die Sonne den Horizont ber\u00fchrt. Naturfreunde kommen im Jardim Bot\u00e2nico, dem gr\u00f6\u00dften botanischen Garten Rios, voll auf ihre Kosten. Ein Besuch der Favelas wird aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht empfohlen, jedoch kann das H\u00e4userdickicht in einer Gondelbahn, die im h\u00fcgeligen Complexo do Alem\u00e3o errichtet wurde, von oben betrachtet werden.<\/p>\n<p><b><strong>Kulturangebot<\/strong><\/b><br \/>\nDer Samba geh\u00f6rt zu Rio einfach dazu. Auch Touristen k\u00f6nnen sich im H\u00fcftenschwingen \u00fcben und f\u00fcr rund 45 Euro einen Kurs bei der Karnevalsk\u00f6nigin Carla Campos absolvieren. Sehenswert ist auch das Museu de Arte do Rio, ein Kunstmuseum, welches erst 2013 er\u00f6ffnet wurde. Dazu wurde ein alter Palast mit einem eindrucksvollen Neubau verbunden. Ebenso bemerkenswert ist die <a href=\"http:\/\/www.tripadvisor.de\/Attraction_Review-g303506-d2352463-Reviews-Real_Gabinete_Portugues_Da_Leitura-Rio_de_Janeiro_State_of_Rio_de_Janeiro.html\">Real Gabinete Portugues Da Leitura<\/a>, eine gro\u00dfe Bibliothek, die in einem einzigartigen historischen Geb\u00e4ude zu finden ist. Theaterliebhaber sollten einen Abend im Teatro Municipal do Rio de Janeiro (<a href=\"http:\/\/www.theatromunicipal.rj.gov.br\/\">http:\/\/www.theatromunicipal.rj.gov.br\/<\/a>) verbringen. Das Theater- und Opernhaus z\u00e4hlt zu den sch\u00f6nsten und wichtigsten in ganz Brasilien.<\/p>\n<p><b><strong>Kulinarische K\u00f6stlichkeiten<\/strong><\/b><br \/>\nWer Fleisch mag, wird das \u00e4lteste Steakhaus Rios lieben. Im Churrascaria Palace werden saftige Fleischst\u00fccke am Spie\u00df serviert und G\u00e4ste erfahren zudem einiges \u00fcber die Qualit\u00e4t und die Zubereitung ihrer Gerichte. In Strandn\u00e4he ist das Caf\u00e9 du Forte gelegen, ein Ableger der ber\u00fchmten B\u00e4ckerei Confeitaria Colombo von 1893. Im Zaza Bitro Tropical bekommen G\u00e4ste brasilianische K\u00fcche mit einem Hauch der Tropen serviert. Das Bistro liegt weniger als einen Block vom Strand Ipanema entfernt und ist vor allem in der Mittagszeit gut besucht.<\/p>\n<p><b><strong>Infrastruktur<\/strong><\/b><br \/>\nWie schon erw\u00e4hnt, wurde im Zuge der Vorbereitungen f\u00fcr die WM 2014 einiges an Geldern in die Infrastruktur des Landes investiert. Rio de Janeiro ist durch Fluglinien, die Schifffahrt und auch die Eisenbahn mit dem Rest Brasiliens verbunden. In der Stadt k\u00f6nnen Touristen neben dem Taxi auch eine der zahlreichen Bus- oder U-Bahnlinien nutzen. Der Fahrstil einiger Busfahrer mag gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig sein, grunds\u00e4tzlich ist das Fahren mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln in Rio jedoch nicht unsicherer als in anderen Gro\u00dfst\u00e4dten auch. Zu beachten ist, dass Busse nicht zwangsl\u00e4ufig an jeder Haltestelle stoppen. Touristen sollten dem Fahrer deshalb ein Zeichen geben, wenn sie aussteigen wollen.<\/p>\n<p><b><strong>Sicherheit<\/strong><\/b><br \/>\nRio geh\u00f6rt trotz seines unverwechselbaren Charmes und der Lebensfreude seiner Bewohner zu den gef\u00e4hrlichsten St\u00e4dten der Welt, so <a href=\"http:\/\/www.rio-brasilien.de\/\">www.rio-brasilien.de<\/a>. Vor allem die Favelas, also die Armenviertel Rios, sollten Touristen tunlichst meiden. Da die Favelas zum Teil direkt an die reichen Wohnviertel angrenzen, wird die Kluft zwischen der armen und der wohlhabenden Bev\u00f6lkerung besonders deutlich. Touristen wird geraten, ihren Reichtum, wie zum Beispiel teuren Schmuck oder Uhren, nicht offen zur Schau zu tragen.<\/p>\n<ul>\n<li><b>Moskau \u2013 Das Herz der russischen Seele<br \/>\n<\/b>Obwohl es immer noch viel Armut in Moskau gibt, hat sich die russische Hauptstadt mittlerweile zu einem Treffpunkt der Schickeria entwickelt. Moskau ist im Wandel begriffen, was nicht zuletzt an der immer st\u00e4rker werdenden Wirtschaft Russlands liegt. Altes wird durch Neues ersetzt und Historisches wird in das zunehmend moderne Stadtbild integriert. Doch nicht nur die High Society, auch zahlreiche K\u00fcnstler, Designer und Musiker zieht es in die russische Metropole.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/strong><\/b><br \/>\nVom Kreml bis zum Kosmonauten-Museum erz\u00e4hlt jedes Bauwerk Moskaus eine Geschichte und jedes ist wohl gleicherma\u00dfen sehenswert. Mit 171 Metern ist der Poklonnaya Gora der h\u00f6chste Punkt der Stadt. Hatte der Berg fr\u00fcher noch eine wichtige strategische Funktion inne, dient er heute als optimaler Aussichtspunkt, um Moskau in seiner G\u00e4nze zu bestaunen. Der Rote Platz und der Kreml sollten ebenfalls einmal besucht werden.\u00a0 Im Kunstviertel \u201eChochlowskie Palaty\u201c zeigt sich Moskau von einer ganz anderen Seite. Das Musik-Kunst-Design-und-Kino-Sammelsurium beherbergt Verlage, Underground-K\u00fcnstler, Second-Hand L\u00e4den, Designstudios und vieles mehr.<b><\/b>Kunstinteressierte kommen am Puschkin Museum und der Tretjakow Galerie nicht vorbei. Rund 500.000 Exponate, darunter eine der gr\u00f6\u00dften Impressionisten Sammlungen der Welt, k\u00f6nnen im Puschkin Museum bestaunt werden. Die Tretjakow Galerie ist mit 100.000 Exponaten deutlich kleiner, beherbergt jedoch auch russische- und Sowjetkunst. Das Moskauer Staatstheater f\u00fcr russisches Ballett verzaubert seine Besucher mit immer neuen Auff\u00fchrungen. Vor allem Klassiker, wie \u201eSchwanensee\u201c, sind beliebte Publikumsmagneten.<\/p>\n<p><b><strong>Kulinarische K\u00f6stlichkeiten<\/strong><\/b><br \/>\nWer nach Moskau reist, darf sich die ber\u00fchmte Borschtsch nicht entgehen lassen. Die Suppe aus Roter Beete, Sauerkraut, Kartoffeln und Rindfleisch wird traditionell mit einem Klecks Schmand verfeinert. Moskauer Luxusrestaurants sind auf h\u00f6chstem internationalem Niveau angesiedelt, was sich allerdings auch in den Preisen widerspiegelt. Die rund 120 in Moskau beheimateten Nationalit\u00e4ten brachten in den vergangenen Jahren verschiedene Gerichte mit in die Millionenstadt. Von dieser Vielfalt kann heute, auch f\u00fcr wenig Geld, profitiert werden. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch im Caf\u00e9 Pushkin (Tverskoy bulvar, 26A), wo zu einem guten Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis traditionelle russische Gerichte serviert werden.<\/p>\n<p><b><strong>Infrastruktur<\/strong><\/b><br \/>\nMoskau verf\u00fcgt \u00fcber ein gut ausgebautes U-Bahnnetz. Die zw\u00f6lf Linien fahren quer durch die Stadt, sind jedoch in der Hauptverkehrszeit, also zwischen 08:00 und 10:00 sowie zwischen 18:00 und 20:00 restlos \u00fcberf\u00fcllt. Touristen sollten die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel also lieber au\u00dferhalb der Sto\u00dfzeiten nutzen. Selber Auto zu fahren oder ein Taxi zu nehmen, wird nicht empfohlen, da riesige Staus an der Tagesordnung sind.<\/p>\n<p><b><strong>Sicherheit<\/strong><\/b><br \/>\nGrunds\u00e4tzlich gilt Moskau als recht sicheres Reiseziel f\u00fcr Touristen. In der U-Bahn sollte sich allerdings vor Taschendieben in Acht genommen werden und in den ersten und den letzten Wagons schlafen im Winter oft Obdachlose, die Schutz vor der klirrenden K\u00e4lte suchen.<\/p>\n<p><b><strong>Fazit<\/strong><\/b><br \/>\nAlle vier Metropolen haben in den vergangenen Jahren einen starken Wandel erfahren. W\u00e4hrend Istanbul bem\u00fcht ist, eine Symbiose aus Tradition und Moderne zu schaffen, \u00fcberzeugt Bangkok mit seinem historischen Reichtum und der Gastfreundschaft seiner Bewohner. In Rio de Janeiro hat sich vor allem im Zuge der WM 2014 vieles getan. Obwohl die meisten Bewohner, wegen der anhaltenden Armut im Land, gegen die gro\u00dfen Investitionen waren, ist die \u00fcbersch\u00e4umende Lebensfreude in der Hauptstadt des Sambas dennoch zu sp\u00fcren. Moskau schlie\u00dflich hat sich zur russischen Hauptstadt der Schickeria gemausert, bietet, abseits von Luxus-Restaurants und Edel-Shoppingmals, jedoch noch viele weitere Sehensw\u00fcrdigkeiten. Einen Besuch sind alle vier Metropolen wert. Wer jedoch ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit legt, wird sich in Bangkok oder Rio de Janeiro weniger wohl f\u00fchlen, als in Istanbul oder Moskau. Wenn es um Sehensw\u00fcrdigkeiten, kulinarische Spezialit\u00e4ten oder kulturelle Vielfalt geht, liegen alle vier Weltst\u00e4dte jedoch gleichauf.<\/p>\n<p><b>Quellen:<\/b><\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>http:\/\/www.stern.de\/reise\/europa\/istanbul-kulinarisch-im-reich-tausendundeiner-vorspeisen-1549469.html<\/li>\n<li>http:\/\/www.zukunft-mobilitaet.net\/5046\/analyse\/istanbul-verkehr-megalopolis-kulturhauptstadt\/<\/li>\n<li>http:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/DE\/Laenderinformationen\/00-SiHi\/TuerkeiSicherheit.html<\/li>\n<li>http:\/\/www.rio-brasilien.de\/<\/li>\n<li>http:\/\/www.theatromunicipal.rj.gov.br\/<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt St\u00e4dte, deren kontinuierlicher Wandel sich so langsam vollzieht, dass es Bewohner, wie Besuchern kaum bewusst wird. 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